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Rauchen aufhören

Eine Klientin, die schon über 50 Jahre raucht, erzählt, dass ihr Arzt sie ermahnte unbedingt mit dem Rauchen aufzuhören, um ihren gesundheitlichen Zustand zu verbessern. Dreimal hat sie es schon probiert und hat so viel an Gewicht zugelegt, dass sie diese Erfahrung nicht ein weiteres Mal machen möchte. Zudem ist für sie das Rauchen ein Genuss.

Mit einer bestimmten Methode aus der Evolutionspädagogik® konnten wir die Ursache des Rauchens herausfinden.

Es stellte sich heraus, dass die Klientin sich überall anpasst, sich quasi unterwirft und ihren freien Willen vernachlässigt. Die Zigratte ist die einzige Möglichkeit, bei der die Klientin bestimmt, ob sie Lust dazu hat oder nicht.

Mit einer speziellen Übung wurde diese Blockierung aufgehoben. Die Klientin befand, sie hätte nun Lust auf eine Zigarette und begab sich nach draussen. Lachend kam sie zurück und erzählte, dass ihr die Zigarette nicht schmeckte. Daraufhin hätte sie eine zweite angezündet und diese hätte auch nicht geschmeckt.

Ist das wirklich so einfach?

Nein. Es kommt auf die innere Einstellung an. Interessant war, dass sich die Klientin dieses "Wunder" nicht zugestehen konnte. Sie versuchte immer wieder eine neue Zigarette und war enttäuscht, dass die Zigarette einfach nicht mehr schmeckte. Mit dem Zwang, dass sie unbedingt den vorherigen Zustand zurück möchte, vernichtet sie eigentlich den Erfolg, mit dem Rauchen aufzuhören. Statt neugierig zu sein, ob es wirklich wirkt, ob sie tatsächlich wieder zunehmen würde, klammert sie sich an den vergangenen Zustand. Sie versteht nicht, dass sie durch Evopäd eigentlich die Chance bekommt, auf eine einfache Art mit dem Rauchen aufzuhören. Evopäd verbietet nicht, dass sie nicht mehr rauchen darf. Wenn sie das Gefühl hat, wieder an Gewicht zuzulegen, hat sie ja jederzeit wieder die Möglichkeit zu rauchen.

Darum, Evopäd kann unterstützen mit Rauchen aufzuhören. Was man aber daraus macht, ist jedem selber überlassen.

Die Wirkung besteht darin, dass man mit dem Rauchen nicht mehr unter einem Zwang steht, sondern die Wahl hat. Und sobald man die Wahl hat, entscheidet man sich automatisch für das Richtige.