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Blockade in Mathe

Ein 16-jähriger Junge hat in der Lehre mit Mathe plötzlich Mühe. Er ist ein guter Schüler und Mathe macht er eigentlich gerne. Doch das neue Thema bereitet ihm Schwierigkeiten.

Spannend bei der Evopäd-Methode ist immer, dass man gleich auf den Punkt kommt. Die Ursicherheit war nicht gefestigt. Er hatte kein Vertrauen in die Welt. Was bedeutet das für ihn? Darauf antwortete er: " Ich sehe keinen Sinn, warum ich sowas lernen muss, das ich nie anwenden werde." Bei näherer Betrachtung hatten diese Aufgaben aber durchaus Sinn. Sie fördern unglaublich das abstrakte und logische Denken. Es ist wie ein Spiel.

Eine weitere Blockade war bei der Erlebnissicherheit. Dadurch, dass er keinen Sinn dahinter sah, solche Aufgaben zu lösen, zog er sich zurück. Er konnte sich nicht vorsichtig an das Thema herantasten und neugierig werden.

Mit der Evopäd-Übung etwas nah und fern zu betrachten, kam er wieder in die Balance.

Was heisst das nun? Wenn er während des Unterrichts nicht weiterkommt, kann er diese Augenübung kurz für sich am Platz machen. Damit erinnert sich das Gehirn, dass es ja andere Wege gibt zu denken und löst so die Blockade auf.

Klingt einfach, ist es auch!