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Kinder, die nicht lesen wollen

Kinder werden oft gezwungen, Texte zu lesen, damit der Lesefluss besser wird. Es heisst ja, mit dem vielen Lesen, wird auch die Rechtschreibung einfacher aufgenommen.

Was passiert aber, wenn ein Kind sich weigert, wenn es weint sobald es lesen muss? Das sind klare Hinweise, dass hier eine Blockade vorhanden ist. Meistens kommt es von den Augen aus. Muss man deswegen zum Augenarzt? Nein. Die Augen haben eine unglaublich wichtige Funktion im Lernbereich. Heisst aber nicht, dass immer eine Kurz-oder Weitsichtigkeit der Grund sein muss.

Es kann sein, dass eine Hirnhälfte dominanter ist, als die andere. Oder, dass der Blickwinkel eingeschränkt ist. Oder das ein vestecktes Schielen nicht erkennt wird.

Das Fokussieren auf die kleinen Buchstaben kann sehr anstrengend sein, wenn die Augen und Hirnhälften nicht im Gleichgewicht sind. Das bedeutet auch eine hohe körperliche Anstrengung.

Mit Evopäd finden wir schnell heraus, wo das Problem liegt. Und die Übungen dazu sind sehr einfach und machen den Kindern wirklich Spass. Lesen soll Freude bereiten. Sobald ein Zwang dahinter steckt, gerät man in Stress. Sind die Augen stressfrei, macht es viel mehr Spass sich in Bücher zu vertiefen, denn Kinder sind von Natur aus neugierig und sehr wissbegierig.

Also liebe Eltern, zwingen sie ihr Kind nicht mit stundenlangen Leseübungen. Klären sie es mit der Evolutionspädagogik ab, warum ihr Kind sich beim Lesen verweigert. Ist das Problem gelöst, kommt der Lesefluss und die Freude an Büchern.