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Männer holen sich zu spät Hilfe. Warum?

Das männliche Gehirn unterscheidet sich vom weiblichen. Männer haben eine andere Aufgabe im Leben als die Frauen. Sie ernähren und beschützen die Familie. Dazu braucht es gezielte Handlungen. Sobald Mann Schwäche zeigt, ist er angreifbar. Also zeigt Mann die lieber nicht.

Der Leidensdruck muss so hoch sein, dass es zum Handeln schon fast zu spät wird. Dabei wäre es viel einfacher, es gar nicht so weit kommen zu lassen.

In einer Gesprächsrunde hörte ein Mann aufmerksam zu, als es um Evopäd ging. Dass es Mischformer gibt (eine besondere Form der Denkweise), machte ihn hellhörig. Er meinte, von der Beschreibung her, könnte das auf ihn zutreffen. Dazu erzählte er gleich ein Beispiel:

Er hätte gerade einen Brief schreiben sollen. Ständig kreisten ihm die Gedanken und er kam einfach nicht auf den Punkt. Es ärgerte ihn so, dass er die Arbeit auf die Seite legte und etwas anderes machte.

Nach Evopäd dominierte sein "Gestaltungsgehirn". Die Seite des analytischen Denkens war blockiert. Mit einer einfachen Übung, die er an seinem Arbeitsplatz kurz anwenden kann, wird die Blockierung aufgelöst und er kann so auf den Punkt kommen im Briefschreiben.

Ein anderes Beispiel von einem Banker:

Er leitet ein Team und hat das Gefühl, er könne sich nie durchsetzen, da er sich immer zuerst lange über die Aussagen des Teams Gedanken macht.

Auch hier berichtet er, seit er diese Übung angewendet hat, werde er nun schon fast trotzig und setze sich durch. Es mache sogar Spass, endlich mal auch seine Meinung zu sagen und durchzusetzen.

Es wäre so einfach. Männer holt euch Unterstützung mit Evopäd oder ein Coaching mit der 90°-Lösung. Beide Methoden machen das Leben leichter und ihr seid trotzdem noch das starke Geschlecht!