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Coronamassnahmen bleiben nicht ohne Spuren

Eine Klientin kommt in die Praxis und erzählt, dass sie einen Reizhusten entwickelt, der trotz Anitbiothika nicht weggeht. Zudem hätte sie immer wieder ein Enge-Gefühl in der Brustgegend und Hitzestaus. Die Coronamassnahmen mache ihr zu schaffen. Leute verhalten sich sonderlich. In ihrem Kopf schwirrt es, sie kommt nicht mehr zur Ruh.

 

Mit einem besonderen Coaching schauen wir ihre Stressoren an. Wir beginnen mit der Gefühlssicherheit und arbeiten mit den 7 Sicherheitsstufen weiter. Sie erzählt, dass sie sehr viel Angst habe und so hätte sie sich nicht mehr in der Hand. Sie könne keine Position einnehmen. Daraus ergebe sich eine unglaublich grosse körperliche Spannung. Etwas gemütlich angehen, könne sie nicht. Sie hätte dann ein schlechtes Gewissen und denke, die anderen könnten sie dann nicht mögen, wenn sie nicht ständig präsent ist....

Bei dieser Methode werden die Stressoren aufgedeckt. Sobald auf den Sicherheitsstufen kein Stress mehr ist, beginnen wir mit der Lösung.

Was würde es bedeuten, wenn man etwas gemütlich angehen könnte? Was passiert, wenn man etwas macht und sich keine Gedanken dazu macht, was andere denken? Wie fühlt es sich an, wenn man eine Position einnimmt? Und welchen Vorteil hat es, wenn man ängstlich ist?

Die Worte, die in einem negativen Kontext geäussert wurden, zeigen die Blockaden auf. Dreht man die Ansicht und schaut es von der positiven Seite an, kommen wir zur Lösung. Das heisst nicht, dass man nun alles gerade umgekehrt angehen soll, sondern dadurch bekommt man wieder die Wahlfreiheit und kann im Augenblick so reagieren, dass er stressfrei ist.

 

Die Klientin kommt schon während dem Coaching in eine innere Ruhe. Sie kann wieder lachen. Der Reizhusten ist weg. Sie sagt, sie könne wieder frei atmen und fühle sich viel besser. Die Welt sieht nicht mehr so düster aus.

Bevor sie geht, sagt sie, sie hätte Angst im Dunkeln nach Hause zu fahren. Auf meine Frage, was für einen Vorteil hat es, wenn man Angst hat? Sagt sie, man ist vorsichtig. Genau, und das braucht es beim Autofahren.

Die Klientin berichtet, sie sei gut nach Hause gefahren und hätte keine Angst gehabt während dem Fahren. Es gehe ihr total gut.