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Wenn die Gefühlssicherheit nicht gefestigt ist, kann man nicht lernen.

Ein Junge kommt in die Praxis, weil er auf ADHS abgeklärt werden soll. Seine Konzentration sei nicht da.

Mit Evopäd finde ich raus, dass er schon Stress bei der Geburt hatte und die innere Ruhe nicht hat und dass er körperlich unter Hochspannung steht. Zudem ist er ein Mischformer, was heisst, sein Gehirn arbeitet unaufhörlich. Solche Kinder sind hoch intelligent, aber auch sehr stressanfällig, da jede Ablenkung aufgenommen wird.

Nach 2 Wochen ruft mich die Mutter wieder an und sagt, es hätten sich schon sehr viele positive Veränderungen gezeigt. Die Lehrerin hätte gesagt, er könne nun schon von 8 - 10 Uhr sehr konzentriert arbeiten, aber nach der Pause sei die Luft raus.

Nach einer weiteren Beratung stellte sich heraus, dass der Junge in der Pause vom Spielen immer ausgeschlossen wird. Wenn er fragt, ob er mitmachen darf, heisst es immer nein. So fehlt ihm einerseits die Bewegung und anderseits beschäftigt ihn es, dass er nicht mitmachen dürfe.

Mit weiteren Evopäd-Übungen wird sein Selbstvertrauen gestärkt und seine Gefühlssicherheit.

Nach wieder 2 Wochen berichtet die Mutter, die Lehrerin sage, er hätte sich viel verbessert und dass sie gespannt sei, ob das beim neuen Schulanfang noch weiter anhält.

Das wird es, denn Evopäd ist nachhaltig.