· 

Bewegung ist wichtig beim Lernen

In verschiedenen Fachzeitschriften werden Ergebnisse aus der Forschung bestätigt, wie wichtig Bewegung beim Lernen ist. Aus der Zeitschrift Spektrum "Aufmerksamkeit und Konzentration" ist zu lesen:

"An den Schulen aber bleibt die Wisensvermittlung meist auf ihren traditionellen Prinzipien sitzen: Zuhören, Lesen, Schreiben. Lehrkräfte integrieren mit höher werdender Klassenstufe immer seltender leibliche Erfahrung in den Lehr- und Lernprozess. Dabei beweisen psychologische und neurowissenschaftliche Studien, dass Schüler Fremdsprachen und sogar Mathematik mit entsprechenden Körpereinsatz leichter lernen."

Beobachtet man Kinder beim Spielen, dann erkennt man eigentlich, dass sie alle Erwartungen erfüllen. Sie können sich manchmal schon fast verbissen auf eine Sache konzentrieren. Sie haben schnelle Lösungen bei Problemen bereit, stehen im sozialen Kontakt und lernen quasi im Vorbeigehen. Ein Kind ist neugierig. Diese Neugier wird aber immer mehr mit unserem Schulsystem unterdrückt. Auffällige Kinder werden gleich aussortiert, therapiert oder zu Fördermassnahmen gezwungen.

Mit der Evolutionspädagogik macht man die Talente sichtbar, stärkt das Selbstvertrauen und nutzt mit gezielten Bewegungen das innere Gleichgewicht zu finden.