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Am Tiefpunkt mit Evopäd® wieder einen Weg finden

Eine junge Frau kommt verzweifelt in die Praxis. Ihre Beziehung ist gerade in die Brüche, beim Job ist es streng und sie steht gerade vor der Prüfung und ihr Vater terrorisiert sie. Um das alles zu verarbeiten, ritzt sie sich.

In der Beratung stellt sich heraus, dass ihre Geburt sehr schwierig war. Man wusste nicht, ob sie überleben wird oder nicht. In der Schule wurde sie gemobbt. Das Familienverhältnis ist schwierig. Die Eltern haben sich seit einiger Zeit getrennt, was der Vater nicht verkraftete und nun fast stündlich Anrufe an sie tätigt.

Es fehlen ihr also gerade die ersten drei Stufen der Evopäd. Diejenigen im Unterbewusstsein. Sie hat kein Urvertrauen, die Erlebnissicherheit und die Körpersicherheit sind nicht in der Balance. Mit einfach Übungen, die sie während 2 Wochen macht, festigt sie diese Stufen.

Bei der 2. Beratung ist sie schon zuversichtlicher und hat sich Ziele gesetzt.

Die Gefühlssicherheit und die eigene Identität werden gebraucht. Nähe und Distanz. Wer bin ich?

Nun geht es ihr gut. Kommt eine Krise auf sie zu, weiss sie, wie sie handeln kann. Sie lässt sich nicht mehr runterziehen, sondern überlegt sich einen Ausweg oder macht Übungen, die ihr gut tun.

Sie ist inzwischen eine selbstsichere, stark auftrentende junge Frau geworden. Evopäd hat sie unterstützt.