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Verhaltensauffällig in der Schule, was tun?

Ein Junge verweigert sehr oft in der Schule Aufgaben zu erledigen. Er stört mit ständigen Unterbrechungen, wenn die Lehrperson was sagen will oder macht den Clown in der Klasse. Zudem sucht er oft die Nähe der anderen Kindern, was sogar fast aufdringlich wirkt. Weiter braucht er sein Kuscheltier, das ihn jedoch ablenkt oder er es um sich schmeisst. Wie geht man mit einem solchen Kind um?

Normalerweise wird ein Sozialpädagoge beauftragt, ein solches Kind zu beaufsichtigen. Diese Person schaut, dass für die Klasse ein normaler Unterricht stattfinden kann. Nur, ändert sich das Verhalten des Kindes dadurch?

Ich durfte mir diesen Jungen aus der Evopäd-Perspektive anschauen und mit ihm arbeiten. Es stellte sich heraus, dass er eine schwere Geburt hatte, nie gekrabbelt war, er Mischformer ist und ein dominantes analytisches Denken hat. Die Vernetzung der beiden Gehirnhälften ist noch nicht gefestigt. Alles Hinweise, die es dem Jungen gar nicht ermöglicht, in unser Schema zu passen.

Ich begleite den Jungen vorläufig in der Schule und reagiere mit einfachen Übungen, wenn ich sehe, dass er wieder in einen Stress gelangt. Bereits nach 2 Wochen verweigert sich der Junge kaum noch, er braucht kein Kuscheltier mehr, kann Aufträge entgegen nehmen und kommentarlos lösen. Er kann endlich sein Potenzial nutzen und stressfrei lernen. Sein Verhalten wird gelöster und ist weniger stressbesetzt.

Ziel der Evolutionspädagogik® ist es, nicht ein Dauerbeträuer des Kindes zu werden, sondern die Blockaden zu lösen und ihm möglichst schnell wieder zur eigenen Selbständigkeit zu führen und sein Selbstvertrauen zu stärken.

Evopäd® ist schnell, wirksam und erfolgreich!!!!!